Ich muss nicht überall dabei sein

Ich sause gerade durch Facebook und sehe all die interessanten kostenlosen Webinare, Challenges, Arbeitsblätter, E-Books, Auflistungen und und und.

(Doch nicht) mitmachen

Am liebsten würde ich alles machen. Und zwar, weil ich alles total interessant und spannend finde. Oft melde ich mich auch an und stelle hinterher fest, dass ich ja gar nicht mitgemacht habe. Das liegt dann einfach daran, dass ich gar keine Zeit dafür hatte. Aber das Angebot war so verlockend … Und dann auch noch kostenlos! „Ich muss nicht überall dabei sein“ weiterlesen

Stress in seiner Gesamtheit erkennen

Es gibt verschiedene Ursachen von Stress. Hier erfährst du, wie du diese erkennen kannst und was sie in deinem Körper bewirken. Und warum eine Stressreaktion auch hilfreich sein kann.

Ursachen von Stress

Es gibt ihn nicht: DEN Stress. Stress ist immer individuell. Stress bedeutet, dass die Herausforderung größer ist als die vorhandenen Möglichkeiten, damit umzugehen.

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Akku leer? Keine Energie mehr?

Bei dem Gedanken „keine Energie“ denke ich an den Ausspruch von dem damaligen Trainer Trapattoni von Bayern München:

„Schwach wie eine Flasche leer!“

Ich denke, dies beschreibt das Gefühl ganz gut. Antriebslos, zu nichts Lust haben, den Hintern nicht hochbekommen … Und sich dann dabei noch schlecht fühlen.

Warum ist das so? Woher kommt das? Und was kannst du dagegen tun? Diesen Fragen gehe ich heute auf den Grund.

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Wie sieht dein Lebensrad aus?

Auf das Lebensrad bin ich ganz zufällig gestoßen, als ich mir einen Videobeitrag angeschaut hatte. Ich war sofort begeistert. Mit ihm hast du die Möglichkeit zu überprüfen, ob dein Leben sich in Balance befindet. Natürlich musste ich es als erstes selbst ausprobieren. Das mache ich eigentlich sowieso immer: Erst teste ich selbst und was ich für gut befinde, kommt in meinen „Werkzeugkoffer“.

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Loslassen … sich (be)frei(t) fühlen

Blogparade „Loslassen“

Blogparaden finde ich sehr schön. In diesem Fall hat Silke Steigerwald dazu aufgerufen. Das Interessante an Blogparaden ist, dass ein bestimmtes Thema vorgegeben wird. Und dass dann ganz unterschiedliche Menschen einen Artikel zum gleichen Thema schreiben. Und jeder Artikel ist ganz anders. Finde ich total spannend.

Dieses Mal geht es um das Thema „Loslassen“.

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Emotionale Triggerpunkte: Erkennen und auflösen

Was sind emotionale Triggerpunkte – und was wollen sie dir zeigen?

Vielleicht hast du das Wort „Trigger“ schon mal gehört. Es kommt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet ganz einfach: Auslöser.

Meine erste bewusste Begegnung mit dem Begriff hatte ich – ganz bodenständig – beim Physiotherapeuten. Dort spricht man von sogenannten Triggerpunkten: Das sind verhärtete, oft schmerzhafte Stellen im Muskelgewebe, manchmal auch bekannt als Myogelosen oder Myofasziales Schmerzsyndrom.

Doch was haben diese körperlichen „wunden Punkte“ mit deinen Emotionen zu tun?

✨ Eine ganze Menge.

Denn genauso wie unser Körper bestimmte Stellen speichern kann, an denen Spannung oder Schmerz entsteht, gibt es auch in unserer emotionalen Welt Triggerpunkte – feine, sensible Berührungspunkte, die alte Verletzungen oder unbewusste Muster aktivieren können.

Sie zeigen sich, wenn dich etwas im Außen trifft – ein Wort, ein Blick, eine Situation – und in dir plötzlich eine starke emotionale Reaktion auslöst. Vielleicht Wut. Traurigkeit. Angst. Rückzug.

💫 Aber hier kommt das Magische:
Trigger sind keine Feinde. Sie sind Wegweiser.
Sie laden dich ein, hinzuschauen. Zu heilen. Und in deine wahre Kraft zurückzukommen.

Wenn du magst, nimm dir einen Moment, atme tief ein und erlaube dir, mit offenen Herzen weiterzulesen. Denn genau da beginnt die Reise zu dir selbst. 🕊️

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2017/2018: Was war – was bleibt – was kommt?

Blogparade: 2017/2018: Was war – was bleibt – was kommt?

Ich sitze hier vor meinem Laptop und stelle mir die Frage:

Was war beruflich in 2017?

Es war ein Jahr

  • der Entscheidungen
  • der Umstrukturierung
  • des Lernens
  • des Loslassens
  • der Erfüllung

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Online-Kurs: Buchen oder nicht buchen?

Finde in 10 Schritten deinen passenden Online-Kurs

Inzwischen habe ich weit mehr als 100 Entspannungskurse vor Ort gehalten. Dies hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Aber wie bin ich nun zu meinem Online-Kurs gekommen?

Als ich 2017 allerdings bei 12 Kursen pro Woche angekommen war, habe ich gemerkt, dass es so nicht weitergehen kann. Mein Körper und mein Geist haben mir ein großes Stopp-Schild vorgehalten. Es war einfach zu viel für mich.

Die logische Konsequenz war, dass ich für 2018 meine Vor-Ort-Kurse deutlich reduziert habe. Gott sei Dank habe ich kompetente Kolleginnen gefunden, die mich nun tatkräftig unterstützen.

Aber mein Herz gehört nun mal den Entspannungs- und Stressbewältigungskursen.

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