Hitze im Büro: Dresscode im Sommer

„Kleide dich bequem, aber reinlich und geschmackvoll – egal wie heiß es ist.“, so schrieb bereits Freiherr von Knigge in seinem Werk „Über den Umgang mit Menschen“ (1788).

Nicht jedes Büro ist gleich

Ein Büro ist nicht gleich ein Büro. Hier gibt es ganz viele verschiedene Varianten. Nur um ein paar zu nennen:

  • Homeoffice oder Präsenzbüro
  • Einzelbüro oder Großraumbüro
  • Mit oder ohne Kundenverkehr
  • Konventioneller oder moderner Führungsstil
  • Reines Frauenbüro oder gemischt

Demgemäß variieren auch teilweise die Dresscodes im Sommer.

Am einfachsten ist es natürlich im Homeoffice. Hier musst du keinerlei Dresscodes berücksichtigen, außer du arbeitest mit einem Webcam-basierten Programm wie beispielsweise Skype oder Zoom. Denn auch da solltest du nicht gerade im Kuschelpulli und Jogginghose sitzen.

Wenn du in einem externen Büro arbeitest, dann gibt es bestimmte Modesünden, die du tunlichst vermeiden solltest. Egal, ob im Einzel- oder Großraumbüro, mit oder ohne Kundenverkehr. Denn: Auch bei Hitze gelten Etikette-Regeln.

Mode-Fauxpas im Büro

Morgens im Radio hörst du, dass über 30 Grad gemeldet sind. Du stehst vor deinem Kleiderschrank und überlegst dir, was du anziehen sollst. Am liebsten würdest du bei diesen Temperaturen im Bikini ins Büro gehen.

Mit diesem Bikini vor deinem inneren Auge kann es leicht passieren, dass du dich für das falsche Outfit entscheidest. Dass du mit deiner Freizeitkleidung plötzlich im Büro landest. Und damit meine ich jetzt nicht deine Jogginghose.

Damit dir dies nicht passiert, findest du hier eine kleine Auflistung von Kleidungsstilen, die du meiden solltest. Einfachhalber beginne ich oben und wandere dann nach unten bis hin zum Allgemeinen. 😉

  1. Sommerhut und Sonnenbrille

Meine Augen sind beispielsweise sehr empfindlich. Früher habe ich im Sommer nur beim Autofahren eine Sonnenbrille getragen. Inzwischen ziehe ich sie sogar an, wenn ich von Zuhause ins Seminarzentrum laufe. Und dass ist gerade mal zwei Straßen weiter. Einen Sommerhut habe ich zwar noch keinen, aber wer weiß. Das kann ja noch kommen.

Was ich damit sagen möchte, ist, dass beide Utensilien sehr hilfreich sind. Du solltest sie jedoch gleich abnehmen, wenn du das Büro betrittst. Sonnenbrille im Etui verstauen, Sonnenhut evtl. an der Garderobe aufhängen.

Dein Chef, dein Kollege, deine Kunden wollen dir in die Augen schauen. Und nicht in deine Sonnenbrille.

Wenn du auch sehr empfindliche Augen hast, kannst du evtl. im Büro die Jalousien etwas heruntermachen. Oder dich so positionieren, dass du nicht in die Sonne schauen musst.

  1. Tops

Tops, Blusentops oder ähnliches: gemeinsam haben sie alle, dass sie ärmellos sind. Dies wird nicht immer gerne gesehen.

Du kannst zum Beispiel einen leichten Blazer darüber ziehen, gerne auch mit kurzen Ärmeln. Auch ein Bolero-Jäckchen wäre okay. Oder ein Oberteil, bei dem die Schultern bedeckt sind. Es gibt sehr viele Varianten mit kleinen, angeschnittenen Ärmeln.

  1. Tiefer Ausschnitt

Auch wenn es im Sommer sehr heiß ist, solltest du darauf achten, dass dein Oberteil eher hochgeschlossen ist. Bei sommerlichen Temperaturen ist vieles ein wenig kürzer und ein bisschen knapper. Aber das kannst du ja in deiner Freizeit tragen.

Gerade wenn du in einem Bereich arbeitest, in dem du viel mit Männern zu tun hast, solltest du auf einen tiefen Ausschnitt verzichten. Das lenkt vom Wesentlichen ab: nämlich deiner Kompetenz.

Du solltest also generell alles vermeiden, was dazu führen könnte, dass du weniger ernst genommen wirst.

  1. Durchsichtige Oberteile

Ein absolutes No-Go. Durchsichtige Oberteile sind ganz klar für die Freizeit gedacht. Alternativ könntest du jedoch unter dein durchsichtiges Oberteil wie beispielsweise ein gehäkeltes mit kurzen Ärmeln ein undurchsichtiges, hochgeschlossenes Top darunterziehen.

  1. Bauchfrei

Bauchfrei ist gut geeignet für die Disco oder für an den Strand. Im Büro wäre dieses Outfit jedoch fehl am Platz.

Bitte darauf achten, dass auch beim Strecken, beispielsweise wenn du einen Ordner aus dem oberen Schrankbereich holen musst, das Oberteil lang genug ist, um auch dann noch den Bauchbereich zu verdecken.

  1. Miniröcke

Kleider oder Röcke werden gerade im Sommer gerne getragen, da sie etwas luftiger sind. Wichtig dabei ist, dass die Rocklänge stimmt. Im Klartext bedeutet dies, dass maximal eine Handbreit oberhalb des Knies erlaubt ist. Alles andere wäre zu kurz.

Optimal ist es, wenn dein Rock deine Knie umspielt oder länger ist.

Miniröcke sind nicht erwünscht.

  1. Kurze Hosen

Bei kurzen Hosen gilt im Prinzip das Gleiche wie bei Röcken beziehungsweise Kleidern. Auch die Hosen sollte maximal eine Handbreit oberhalb des Knies enden. Auf keinen Fall kürzer.

Bürotauglicher wird das Ganze noch, wenn du ein hochgeschlossenes Oberteil trägst, beispielsweise eine Schluppenbluse.

Kleiner Exkurs: Eine Schluppenbluse wirkt durch ihr Textilband am Kragen feminin und weiblich. Die „Schluppe“, also das Textilband, kann sowohl als Schleife gebunden als auch locker geschlungen werden. Dadurch kann die Bluse unterschiedlich kombiniert werden. Sie gibt es sowohl lang- als auch kurzärmelig.

Und dann gibt es auch noch Shorts, die einem Rock ähneln. Der sogenannte Hosenrock wirkt klassisch und edel.

  1. Flipflops

Es gibt sie in allen möglichen Farben und Ausführungen. Sie sind schnell angezogen und du kannst mit ihnen sogar durchs Wasser laufen. Aber bitte nicht durchs Büro. Alleine der Klang kann einem ja schon wahnsinnig machen.

Auch bei heißem Wetter solltest du über geschlossene Schuhe nachdenken, zum Beispiel Pumps mit Füßlingen, die keiner sieht.

Oder als Alternative Slingpumps. Das sind Pumps, die vorne geschlossen und hinten offen sind. Oder genau anders herum: Peeptoes. Das sind Pumps, die hinten geschlossen sind und dafür die Zehen freilassen.

Wichtig ist nur, dass deine Füße gepflegt sind, so dass sie auch hübsch anzuschauen sind.

  1. Schmuck

Schmuck im Büro sollte dezent getragen werden. Du solltest damit keine Aufmerksamkeit erregen. Hier gilt das Motto: Weniger ist mehr. Du möchtest ja nicht mit einem Weihnachtsbaum verwechselt werden.

Modeschmuck peppt oft das ganze Outfit etwas auf, er sollte jedoch auf keinen Fall billig wirken.

Der Schmuck sollte zu deiner Persönlichkeit passen und farblich auf deine Kleidung abgestimmt sein. Und du solltest nicht mehr als drei Schmuckstücke auf einmal tragen. Auch dein Ehering gilt bereits als Schmuckstück.

Auch sollten die Schmuckstücke zueinander passen und nicht wahllos gemixt werden.

  1. Sichtbare Unterwäsche

Was du unter deiner Kleidung trägst, geht niemanden etwas an. Deswegen solltest du auch darauf achten, dass sie nicht zu sehen ist. Ansonsten könnte es peinlich werden.

Wichtig ist auch, dass sich deine Unterwäsche nicht abzeichnet. Wenn du beispielsweise gerne enge Hosen oder Kleider trägst, könntest du einen String tragen, um das Abzeichnen zu vermeiden.

Ein absolutes No-Go ist zum Beispiel ein schwarzer BH unter einer weißen Bluse. Besonders gut passt hier ein hautfarbener BH, denn dieser ist sozusagen unsichtbar.

Sollte es sich aus irgendwelchen Gründen nicht vermeiden lassen, dass der BH etwas hervorscheint, dann achte darauf, dass er farblich entweder Ton in Ton ist mit deinem Oberteil oder greife auch hier wieder zu einem Hautton, je nachdem. Oder du tauschst deine Träger gegen durchsichtige Träger aus. Dies ist bei vielen Modellen möglich.

Auch gibt es BH´s nicht nur in verschiedenen Farben, sondern in ganz unterschiedlichen Variationen. Lass dich am besten in einem Fachgeschäft beraten, was zu dir und deinem Kleidungsstil passt.

  1. Schweißflecken

Schwitzen ist eine natürliche Funktion unseres Körpers, um uns vorm Überhitzen zu schützen. Doch auch die schickste Bluse kann den Eindruck nicht mehr verbessern, wenn Schweißflecken darauf zu sehen sind. Es gibt kaum etwas, was dich weniger gut aussehen lässt. Vor allem Achselschweiß wird hier als besonders negativ empfunden.

Wenn du auch zu den Menschen gehörst, die gerne schwitzen, dann kannst du beispielsweise darauf achten, Kleiderfarben bzw. -materialien zu tragen, bei denen Schweißflecken nicht so leicht auffallen. Baumwolle zählt zum Beispiel zu den atmungsaktiven Materialien.

Um große Schweißflecken unter den Armen zu vermeiden, kannst du dir auch spezielle Einlagen einnähen oder einkleben. Es klingt zwar etwas absurd, aber du kannst beispielsweise auch dünne Slipeinlagen einkleben.

Zur Vermeidung von starkem Körpergeruch solltest du ein spezielles Deo verwenden. Wenn alles nichts hilft, gibt es noch den operativen Eingriff: du kannst dir Botulinumtoxin injizieren lassen. Dies hemmt die Aktivierung der Schweißdrüsen.

Interview mit Janine Katharina Pötsch

Zum Thema „Hitze im Büro: Dresscode im Sommer“ habe ich noch ein paar Fragen zusammengestellt, die mir die Expertin Janine Katharina Pötsch beantwortet hat.

Sie ist die Gründerin der „Image-Akademie“, Image-Beraterin und Expertin für deinen stilvollen Auftritt auf jedem Parkett.

Hier nun meine Fragen an Janine Katharina:

  1. Warum ist es so wichtig, im Büro angemessen gekleidet zu sein?
  2. Darf ich im Büro auch ärmellose Sachen tragen, wie bspw. ein Top oder eine ärmellose Bluse?
  3. Kann ich im Büro auch Sandalen anziehen?
  4. Muss ich auch im Sommer unter meinem Kostüm eine Strumpfhose tragen?
  5. Ist weiße Kleidung erlaubt wie z.B. weiße Hosen?
  6. Was empfiehlst du Frauen im Allgemeinen, an heißen Sommertagen im Büro zu tragen?

Ihre Antworten erfährst du in dem Video:

Du findest Janine Katharina auf Facebook: https://www.facebook.com/GekonntWirken/

und im Internet: http://www.gekonnt-wirken.de/

Ihren Kleidertipp findest du hier: https://smarlon.de/willkommen.html

Tipps zum Abkühlen im Büro

Oben hatte ich schon geschrieben, dass Schweißflecken äußerst unattraktiv sind. Aber wie kannst du diese bei den heißen Temperaturen vermeiden? Nachfolgend erhältst du von mir einige Tipps, was du allgemein gegen die Hitze im Büro machen kannst, so dass du nicht direkt zerfließt.

  1. Leichte Stoffe & weite Schnitte

Oben hatte ich dieses Thema ja bereits kurz angeschnitten. Kleide dich möglichst luftig und dennoch angemessen.

Besonders hilfreich sind dabei Kleidungsstücke, die aus einem leichten Stoff bestehen und evtl. auch noch luftig geschnitten sind. Ich persönlich mag besonders gerne locker fallende Kleider, auch gerne bis über die Knie.

  1. Früher Arbeitsbeginn

Wenn es von deinem Arbeitgeber her möglich ist, schaue, dass du morgens so früh wie möglich anfangen kannst. Denn erstens ist es morgens temperaturmäßig noch sehr angenehm und zweitens kannst du dann früher nach Hause gehen, um somit der großen Hitze wenigstens etwas entgehen zu können.

  1. Ventilator

Manche Büros haben Klimaanlagen, aber ich muss gestehen, dass ich kein großer Freund davon bin. Ich hatte einmal in einem solchen Büro gearbeitet und ich war ständig erkältet. Da schwitze ich ehrlich gesagt lieber. Aber dagegen kannst du ja auch was tun: nämlich dir einen Ventilator besorgen.

Ventilatoren gibt es in verschiedenen Größen: als Deckenventilator, als Standventiltor, als Tischventilator oder sogar als Handventilator.

Für einen Decken- und/oder Standventilator wäre deine Firma zuständig. Aber einen Tisch- und/oder Handventilator kannst du dir auch selbst besorgen für kleines Geld.

Diese machen die Luft zwar nicht unbedingt kühler, aber sie erzeugen zumindest ein angenehmes Lüftchen.

  1. Trinken, trinken, trinken

Gerade bei großer Hitze ist dies ein ganz wichtiger Punkt. Du solltest etwa zwei bis drei Liter täglich zu dir nehmen. Wenn es arg heiß ist auch gerne mal etwas mehr.

Wenn du zu wenig trinkst, kann es zu Erschöpfungszuständen, Kopfschmerzen und Übelkeit führen.

Gerade bei heißem Wetter solltest du auf kalte Getränke verzichten. Denn kalte Getränke bringen dich noch mehr ins Schwitzen. Passender wäre hier beispielsweise eine Kanne Tee. Oder lauwarmes Wasser. Ich mache gerne einen kleinen Schuss Apfelsaft dazu. Denn eisgekühlte Getränke muss der Körper erst erwärmen und dies kostet unnötig Energie.

Zusätzlich zum Trinken kannst du deinem Körper auch flüssigkeitsreiche Lebensmittel zuführen. Dazu zählen beispielsweise Melonen, Tomaten und Salatgurken.

  1. Leichte Speisen

Die meisten Menschen haben bei heißem Wetter automatisch etwas weniger Appetit. Auch die Auswahl der Lebensmittel ist in der Regel komplett unterschiedlich zu der in kalten Jahreszeiten.

Um deine Schweißbildung nicht noch weiter anzuregen, solltest du folgende Lebensmittel meiden oder nur in geringen Mengen verzehren: heiße und scharf gewürzte Speisen, schwer verdauliche Lebensmittel wie Fleisch, schwere Desserts. Auch können sich diese bei Hitze negativ auf deinen Kreislauf auswirken.

Günstiger dagegen sind leichte und gut verdauliche Lebensmittel wie Salate, Rohkost und etwas Obst. Auch gegen leichte Desserts ist natürlich nichts einzuwenden. 😉

  1. Etwas abkühlen

Um sich etwas abzukühlen, hat sich folgende Vorgehensweise bewährt: zwischendurch einfach mal die Handgelenke unter fließendes kaltes Wasser halten. Oder mit einem nassen Tuch den Kopf etwas abtupfen.

Du kannst auch deine Fingerspitzen in kaltes Wasser eintauchen und dir damit die Schläfen sanft massieren. Auch dies belebt und erfrischt.

Und falls du wie ich den Luxus hast, im Homeoffice zuarbeiten, dann kannst du dir auch mal ein kühlendes Fußbad gönnen.

  1. Quer- bzw. durchlüften

Mache, wenn du morgens in dein Büro kommst, erst einmal alle Fenster auf. Sorge für eine gute Durchlüftung. Denn frühmorgens ist es noch angenehm temperiert und du kannst die heiße, verbrauchte Luft vom Vortrag erst mal entsorgen.

Ab Mittag etwa solltest du nach Möglichkeit jedoch die Fenster geschlossen halten und beispielsweise mit Jalousien, Lamellen oder Vorhängen abdunkeln. Denn jetzt kommt nur noch heiße Luft von außen ins Büro.

  1. Ausknopf nutzen

In einem Büro stehen meist sehr viele technische Geräte. Und sie alle produzieren Wärme, wenn sie eingeschaltet sind. Wenn du einige Geräte davon momentan nicht benötigst, schalte sie aus. Dadurch ersparst du dir nicht nur noch mehr Hitze, sondern du sparst auch Strom.

Kühlende Atmung

Wenn du mich vielleicht schon ein bisschen kennst, dann weißt du bestimmt auch, dass ich sehr gerne Yoga-Unterricht gebe. Und deswegen habe ich dir noch eine kleine Atemübung aus dem Yoga mitgebracht. Sie hilft dir dabei, dich ein wenig abzukühlen. Und sie beruhigt.

Nimm dazu im Sitzen eine aufrechte und bequeme Haltung ein. Schließe, wenn du möchtest, deine Augen. Konzentriere dich ganz auf dich selbst.

Öffne leicht deinen Mund, nimm deine Zunge etwas nach vorne und rolle sie nach Möglichkeit zu einem Röhrchen. Und zwar so, dass die Zungenmitte unten ist und die seitlichen Zungenränder dabei nach oben schauen.

Atme nun durch deinen leicht geöffneten Mund über deine Zunge mit einem kleinen Zischlaut ein. Schließe dann deinen Mund und atme zügig und möglichst lautlos durch die Nase wieder aus.

Wiederhole diesen Vorgang etwa zehn Mal.

Alternativ: Vielleicht geht es dir so wie mir und du kannst deine Zunge auch nicht zu einem Röhrchen formen. Dann legst du einfach deine Zungenspitze an die Innenseite deiner oberen Schneidezähne. Ansonsten ist der Vorgang genau der gleiche.

Einseitiger Dresscode

Zum Schluss möchte ich dir noch ein Bild von einer Hundeausstellung zeigen, bei der ich mit meinem Hund Doc Corner vom Storkenbusch teilgenommen habe.

Mich siehst du mit meinem Hund im Vordergrund. Es war sehr heiß an diesem Tag und ich wollte so wenig wie möglich am Körper haben. Ein Kleid, welches mir lieber gewesen wäre, fand ich damals etwas unpassend. Und so wie ich waren die Meisten gekleidet.

Wenn du jedoch genauer hinschaust, siehst du die beiden Ringrichter rechts im Hintergrund. Beide komplett in Anzug mit Krawatte. Trotz mehr als 30 Grad Hitze. So viel zum Dresscode. 😉

Ich hoffe, dir hat dieser Artikel wieder gefallen und freue mich auf eine Rückmeldung von dir.

Liebe Grüsse,

Silvia

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: 10 Wohlfühltipps für dein Büro - Silvia Berft

  2. Ich selbst arbeite als Angestellter von Zuhause aus. Aber auch hier ist die richtige Arbeitskleidung von Bedeutung. Ich könnte mich nicht in der bequemen Jogginghose vor den Bildschirm im Büro setzen. Das geht einfach nicht. Kleidung hat auch was mit Produktivität zu tun!

    Liebe Grüße

    Lorena

    • Liebe Lorena,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich muss gestehen, dass ich oft in sehr legerer Kleidung am Schreibtisch sitze. Aber ich habe festgestellt, dass es tatsächlich nicht immer das Wahre ist. Eine Bekannte hatte mal erzählt, dass sie zu Beginn ihrer Homeoffice-Zeit sogar sich komplett angezogen hat (Schuhe und Jacke) und ist einmal um den Block gelaufen und hat sich dann an den Schreibtisch gesetzt.
      Hier bekommt der Spruch „Kleider machen Leute“ eine ganz andere Bedeutung. 🙂
      Liebe Grüsse, Silvia

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