Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Und vielleicht kennst du das selbst: Sie kommen oft genau dann, wenn du sie am wenigsten gebrauchen kannst – mitten im Alltag, im Job oder in stressigen Phasen.
Doch Kopfschmerzen sind selten „nur Kopfschmerzen“. Sie sind häufig ein Signal deines Körpers. 👉 Und genau dieses Signal lohnt es sich zu verstehen – statt es nur zu unterdrücken.
Ein Blick auf die Häufigkeit
Gemäß einer Umfrage von Januar 2017 litten etwa 12 Prozent der Befragten einmal im Monat an Kopfschmerzen. Unter den Erwerbstätigen waren es sogar 13 Prozent. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
Kopfschmerzen treten besonders häufig in Zusammenhang mit Stress auf. In einer Umfrage von 2013 gaben 50 Prozent der Befragten Stress als Hauptursache an. Weitere Auslöser waren Wetterumschwünge, Flüssigkeitsmangel und Schlafmangel.
👉 Vielleicht erkennst du dich hier schon wieder.
Warum dieser Artikel dir wirklich weiterhilft
Viele Menschen suchen bei Kopfschmerzen schnelle Lösungen. Tablette. Ruhe. Weiterfunktionieren. Doch wenn Kopfschmerzen immer wiederkommen, steckt meist mehr dahinter.
Kopfschmerzen entstehen im Zusammenspiel von:
- Körper
- Nervensystem
- Emotionen
- Alltag & Stress
👉 Wenn du das erkennst, verändert sich dein Umgang damit grundlegend.
Arten von Kopfschmerzen
Kopfschmerzen lassen sich grundsätzlich in zwei große Gruppen einteilen:
Kopfweh ohne erkennbare Ursache (Primärkopfschmerzen)
Sie werden auch idiopathische Kopfschmerzen genannt. Es gibt keine organische Ursache dafür, wodurch die Kopfschmerzen entstehen. Sie bilden ein eigenständiges Krankheitsbild.
Kopfweh infolge anderer Krankheiten (Sekundärkopfschmerzen)
Hier sind Kopfschmerzen ein Symptom einer anderen Ursache – diese kann harmlos oder ernst sein.
Häufige eher harmlose Auslöser:
- Erkältung oder Nebenhöhlenentzündung
- Medikamenteneinnahme
- hormonelle Veränderungen
- Sonnenstich
- Wetterwechsel
- falsche Brille
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Nackenverspannungen
Ernste Ursachen können sein:
- Hirnhautentzündung
- Hirnblutungen
- Trigeminusneuralgie
- Tumorerkrankungen
- akutes Glaukom
- Bandscheibenschäden im Bereich der Halswirbelsäule
- bestimmte Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Tetanus oder Tollwut
- Grippe.
👉 Wichtig: Bei unklaren oder starken Kopfschmerzen immer medizinisch abklären lassen.
Insgesamt gibt es mehr als 200 verschiedene Arten von Kopfschmerzen.
Migräne – mehr als nur Kopfschmerz
Migräne ist eine besondere Form von Kopfschmerz. Mir persönlich sind Kopfschmerzen ziemlich fremd, aber mein Mann war früher sehr stark von Migräne betroffen. Ich habe es demgemäß sozusagen hautnah miterlebt.

Quelle: Statista, Januar 2017
Was aber ist nun so klassisch an einer Migräne, was es bei „normalen“ Kopfschmerzen in dieser Form eher nicht gibt?
Typisch sind:
- wiederkehrende, meist halbseitige Kopfschmerzen
- starke Intensität
- Übelkeit und Erbrechen
- Licht- und Geräuschempfindlichkeit
- manchmal kurzzeitige neurologische Funktionsstörungen wie Seh- oder Sensibilitätsstörungen oder Lähmungen (eher selten)
Wenn du dir die Familiengeschichte anschaust, dann gibt es meist einen nahen Verwandten, der auch unter Migräne leidet – oft besteht also eine familäre Veranlagung. Bei meinem Mann ist es seine Mutter.
👉 Migräne betrifft nicht nur den Kopf – sondern das gesamte Nervensystem.
Ursache von Kopfschmerzen
Primärkopfschmerzen – die häufigsten Trigger
Prozentmäßig überwiegen die Kopfschmerzen mit einer nicht erkennbaren Ursache. Es wurde jedoch festgestellt, dass es bestimmte Auslöser dafür gibt, wie:
- Stress
- Hormonschwankungen, besonders bei Frauen
- Flüssigkeitsmangel
- Schlecht belüftete Räume
- Schlafmangel oder Schlafstörungen
- Suchtmittel wie Rauchen oder Alkohol
- Wetterwechsel
- Viel Bildschirmarbeit
Zum Thema Stress möchte ich dich gerne auf ein paar Blogartikel von mir hinweisen. Sie helfen dir dabei, deinen Stress leichter zu erkennen und zu verstehen. Und was du dagegen machen kannst.
👉 Blogartikel „Stress in seiner Gesamtheit erkennen“
👉 Blogartikel „Wie sich Stress auf dein Leben auswirkt“
👉 Leseempfehlung zum Thema Schlafstörungen: „Du kannst nachts nicht schlafen?“
Hier findest du auch jede Menge Tipps, wie du entspannter deine Nachtruhe findest.
Sekundärkopfschmerzen
Hier liegt eine konkrete Ursache zugrunde, z. B.:
- Verletzungen an Kopf oder Halswirbelsäule, beispielsweise Bandscheibenvorfall
- Entzündungen im Kopfbereich, auch beispielsweise Nasennebenhöhlen- oder Zahnwurzelentzündung
- Bluthochdruck
- Chronische Bronchitis, Asthma, COPD, Grippe
- Akutes Glaukom (grüner Star)
- Muskelverspannungen, -verhärtungen
- Schlaganfall
- Hirntumor
- Hitzschlag
- Häufige Einnahme von bestimmten Medikamenten
- Nahrungsmittelallergie
Bei Sekundärkopfschmerzen sollte ein Arzt hinzugezogen werden – meist ein Neurologe.
Ein Blick aus der Praxis
Beispiel 1: Glaukom (grüner Star)
Ich hatte 2005 einen akuten Glaukomanfall, bei dem der Augeninnendruck enorm anstieg. Dieser war damals leider durch hohen Stress verursacht worden. Damals konnte ich mit diesem hohen Stress nicht umgehen.
Das Ganze äußerte sich so, dass ich mit dem linken Auge von heute auf morgen nichts mehr sehen konnte – ich war blind. Und ich hatte starke Kopfschmerzen. Der Augenarzt dachte zuerst nicht an einen Glaukomanfall, da ich vorher noch nie etwas damit zu tun hatte. Und ich war gerade erst 35 Jahre geworden! Gott sei Dank ging aber alles gut aus. Meine Sehleistung war vorher schon nicht besonders gut gewesen und hatte sich durch den Glaukomanfall danach auch nicht wesentlich verschlechtert.
Hier war die ursächliche Erkrankung für meine Kopfschmerzen eindeutig das Glaukom.
Beispiel 2: Nahrungsmittel
Ich hatte eine Patientin in meiner Naturheilpraxis wegen Kopfschmerzen. Auch sie hatte viel Stress auf der Arbeit. Wie sich herausstellte, hatten ihre Kopfschmerzen jedoch nichts mit Stress zu tun, sondern sie hatte eine Laktoseintoleranz.
Hier war die Ursache für die Kopfschmerzen eine Nahrungsmittelunverträglichkeit.
Beispiel 3: Verspannungen
Eine ganz häufige Ursache für Kopfschmerzen sind Schulter-Nacken-Verspannungen. Besonders häufig sind „Büromenschen“ davon betroffen. Aber auch Menschen, die den ganzen Tag in der ein und selben Position verharren.
Hierbei kommt es zu Muskelverspannungen, die über kurz oder lang zu Kopfschmerzen führen können.
Aus diesem Grund habe ich auch den Emailkurs „Entspannung im Büroalltag“ im Angebot. Hier gibt es 15 Entspannungstipps sowohl für die körperliche als auch für die mentale Entspannung.

Wie sich Kopfschmerzen zeigen
Kopfschmerzen können auf ganz unterschiedliche Art und Weise auftreten:
- stechend oder dumpf
- langsam oder plötzlich
- kurz anhalted oder lange
- akut oder chronisch
- den ganzen Kopf betreffen oder nur partiell
- regelmäßig oder unregelmäßig
- ins Auge ziehend
- mit Schwindel, Tinnitus und Ohrensausen
- mit Übelkeit bis hin zum Erbrechen
Wie du siehst, gibt es Kopfschmerzen in vielen unterschiedlichen Nuancen.
Wann solltest du zum Arzt gehen?
Es gibt den harmlosen Kopfschmerz, den wohl jeder schon mal von uns hatte. Dieser ist in der Regel nicht weiter tragisch.
Es gibt jedoch bestimmte Merkmale, bei denen du vorsichtshalber einen Arzt aufsuchen solltest:
- zum ersten Mal ungewohnte Kopfschmerzen
- Dauerkopfschmerzen, die immer schlimmer werden
- schlagartig auftretende megastarke Kopfschmerzen
- neurologische Begleitsymptome, wie z.B. Sehstörungen, Erbrechen.
Bei bestimmten Kopfschmerzen kann es nötig sein, dass weiterführende Untersuchungen durchgeführt werden müssen wie beispielsweise Röntgen, Computertomographie (CT) oder ein Elektroenzephalogramm (EEG).
Was hilft bei Kopfschmerzen?
Aushalten oder Tablette nehmen?
Ich muss gestehen, ich bin kein Fan von Schmerztabletten. Es muss schon wirklich sehr schlimm sein, bis ich mich dazu durchringe. Aber aufgrund meiner Praxiskenntnisse geht es bei mir meist ohne bzw. ich hatte Gott sei Dank auch noch nicht viele Schmerzen in meinem Leben.
Aber das geht nicht jedem so. Deswegen vertrete ich auf der anderen Seite auch die Ansicht, dass kein Mensch mit starken Schmerzen leben muss. Manchmal bleibt einfach nur noch die Tablette als letzter Ausweg.
Wichtig ist mir, dass achtsam mit Schmerztabletten umgegangen wird und nicht bei jedem Wehwehchen schon eine eingeworfen wird. Aber wie gesagt, manchmal können die Kopfschmerzen so stark sein, dass es einfach unumgänglich ist. Diese Schmerzen sind dann nur noch mit Medikamenten zu kontrollieren beziehungsweise zu lindern.
2013 wurde eine Umfrage in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre durchgeführt. Diese ergab, dass rund 15 Millionen Menschen ein- bis zweimal pro Woche ein Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen nehmen.
Naturheilkundliche Unterstützung
In diesem Artikel möchte ich mich auf zwei Arten von Kopfschmerzen begrenzen:
- Kopfschmerzen aufgrund von Stress bzw. zu hohen Belastungen
- Kopfschmerzen aufgrund von Muskelverspannungen im Schulter-Nacken-Bereich
Meiner Erfahrung nach sind dies zwei der wichtigsten Ursachen überhaupt für Kopfschmerzen.
Es gibt jede Menge, was du unterstützend bei oder gegen Kopfschmerzen machen kannst. Es gibt einiges, um das du dich selbst kümmern kannst. Und es gibt Methoden, wo du besser eine Fachfrau hinzuziehen solltest. Manches kannst du sozusagen vorbeugend machen und anderes im Akutfall. Hier ein kleiner Überblick.
Hilfe im Vorfeld
Bachblüten:
Gerade wenn es zu Kopfschmerzen aufgrund von Stress, hohen Belastungen, Ängsten und depressiven Verstimmungen kommt, sind Bachblüten eine gute Unterstützung. Insgesamt gibt es 38 Essenzen.
Buch über Bachblüten: Bachblüten: Sanfte Selbsthilfe für innere Harmonie (GU Kompass Gesundheit)*
Bachblüten-Set: Bachblüten Profi-Set, 40 x 10 ml *
Schüssler Salze:
In Bezug auf Kopfschmerzen eignet sich sehr gut die Nummer 7 (Magnesium phos.). Sie wird als sogenannte „heiße Sieben“ eingenommen. Dazu löst du 10 Tabletten der Nummer 7 in heißem Wasser auf und trinkst es dann schluckweise. Sie kann sowohl innere als auch äußere Verspannungen lösen. Je nachdem, wie oft du unter Kopfschmerzen leidest, kannst du sie mehrmals pro Woche bis sogar täglich zu dir nehmen.
Empfehlenswertes Buch: Schüßler-Salze: Alltagsbeschwerden und -krankheiten selbst behandeln (GU Großer Kompass Gesundheit)*
Trockenes Schröpfen:
Es gibt die sogenannten „Hausfrauenschröpfgläser“ oder auch große Schröpfapparate. Diese haben sich besonders bei Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich bewährt.
Normale Schröpfgläser für den Alltag: Lauschaer Glas Schröpfgläser mit Ball 2 Stück 50 mm
Craniosacrale Körpertherapie (Abk. Cranio):
Cranio ist eine sehr sanfte Methode, die unwahrscheinlich viel bewirken kann. Hierbei arbeite ich hauptsächlich im Bereich vom Kopf (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum).
Es ist eine Mischung aus manueller und energetischer Behandlung. Sie löst Verspannungen auf allen Ebenen. Sowohl körperlich als auch emotional.
Stressabbau durch Entspannungstechniken:
Stress ist einer der Hauptauslöser für Kopfschmerzen. Mit Entspannungstechniken kannst du deinem Stress vorbeugen und sie natürlich auch im Akutfall anwenden.
Die klassischen Entspannungsverfahren sind: Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und Yoga.
Zu den Entspannungstechniken habe ich noch zwei passende Blogartikel für dich:
👉 2 Entspannungstechniken im Vergleich
Im Akutfall
Das kannst du als Allererstes ausprobieren:
- Ruhe & Dunkelheit
- Wasser trinken
- frische Luft
- Wärme bei Verspannung
- Atemübungen
Wichtig: Nicht nur unterdrücken – sondern verstehen.
Bachblüten:
Wenn du so stark unter Stress stehst, dass du das Gefühl hast, dein Kopf platzt gleich: Dann können dir die sogenannten „Notfalltropfen“ (Rescue-Tropfen) helfen. Davon gibst du dir im Akutfall 4-6 Tropfen direkt auf die Zunge. Sie wirken in der Regel innerhalb von ein paar Minuten.
Oder du kannst dir ein paar Tropfen in die Schläfen einreiben. Auch das hilft manchmal bei Kopfschmerzen.
Falls du Kinder oder sogar Enkelkinder wie ich hast, dann gibt es für diese auch Rescue-Bonbons. Sie werden gerne vor Prüfungen genommen. Denn die Tropfen selbst fallen unter Medikamente und das darf in der Schule nicht eingenommen werden. Aber Bonbons gehen immer.
Schüssler Salze:
Auch im Akutfall ist die Nummer 7 (Magnesium phos.) sehr gut geeignet. Du kannst sie auch hier als „heiße Sieben“ zu dir nehmen. Du kannst dir sogar zwei bis drei Becher hintereinander von der „heißen Sieben“ machen.
Die Aussage meines damaligen Dozenten war: „Es kann nicht viel passieren. Nur wenn du mehr als 100 Tabletten auf einmal zu dir nimmst, kann es zu Durchfall kommen.“
Ohrkerzen:
Ohrkerzen sind fast wie eine Wellnessbehandlung – so gut fühlt es sich an. Es ist, als würdest du neben einem angenehm knisternden Kaminfeuer sitzen. Wichtig ist, dass immer beide Ohren behandelt werden. Die Therapie mit Ohrkerzen ist besonders geeignet bei Kopfschmerzen, Erkältungen, Tinnitus und Stress.
Bitte die Ohrkerzen niemals alleine benutzen. Eine Person sollte entspannt liegen und die andere Person hält die Ohrkerzen. Ansonsten besteht Brand- oder Verletzungsgefahr.
Atemtechniken und Entspannungsübungen:
Bei Kopfschmerzen aufgrund von Verspannungen finde ich die Progressive Muskelentspannung absolut top. Du kannst dir hier beispielsweise die Muskelgruppen heraussuchen, die gerade betroffen sind und diese gezielt an- und entspannen.
Und wenn du zum Beispiel das Gefühl hast, dir wächst gerade alles über den Kopf, dann kannst du ganz einfache Atemübungen oder Autogenes Training anwenden, um dich wieder innerlich zu entspannen.
Hier kannst du dir kostenfrei meine Atemmeditation auf YouTube anhören: Atemmeditation
Nach der Arbeit, wenn deine Kopfschmerzen immer noch da sind, kannst du zuhause ein paar entspannende Yogaübungen durchführen.
Ganzheitliche Wege bei Kopfschmerzen
Wenn Kopfschmerzen immer wieder auftreten, steckt oft mehr dahinter als ein rein körperliches Symptom.
Dann lohnt sich ein Blick auf das ganze System: Nervensystem, Stressmuster, Emotionen und Körperhaltung.
In meiner Arbeit verbinde ich verschiedene Ansätze:
- Klangschalenmassage zur Regulation des Nervensystems und tiefen Entspannung
- Fußreflexzonentherapie zur ganzheitlichen Aktivierung der Selbstregulation
- Yoga zur Lösung von körperlicher und mentaler Spannung
- Coaching für Frauen zur Auflösung innerer Stressmuster und emotionaler Belastung
- Frauenkreis als geschützter Raum für Verbindung und Entlastung
- Resilienztraining für mehr innere Stabilität im Alltag
👉 Ziel ist nicht nur, Kopfschmerzen zu lindern – sondern zu verstehen, was dein Körper dir sagen möchte, und langfristig Veränderung möglich zu machen.
💡 Vielleicht spürst du beim Lesen schon etwas
Viele Menschen merken an dieser Stelle: „Ich funktioniere – aber mein Körper spricht deutlicher als ich selbst.“
Wenn du das Gefühl hast, dass deine Kopfschmerzen immer wieder im Zusammenhang mit Stress, Anspannung oder innerer Überforderung stehen, kann es sinnvoll sein, genauer hinzuschauen. 👉 Genau hier kann eine ganzheitliche Begleitung ansetzen.
FAQ – Häufige Fragen
Können Kopfschmerzen durch Stress entstehen? Ja, Stress ist einer der häufigsten Auslöser für Spannungskopfschmerzen.
Wann sind Kopfschmerzen gefährlich? Bei plötzlichem, sehr starkem Auftreten oder neurologischen Symptomen sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.
Was hilft langfristig gegen Kopfschmerzen? Stressreduktion, Entspannung, Bewegung, ausreichend Schlaf und das Lösen von Muskelverspannungen.
Das A und O
Bei regelmäßigen, unklaren Kopfschmerzen kannst du auf folgende Dinge achten:
- geregelter Tagesablauf
- Stress reduzieren
- Bewegung: Optimal wäre an mindestens fünf Tagen pro Woche 30 Minuten.
- ausreichend Schlaf: Optimal ist eine Schlafensdauer von fünf bis neun Stunden.
- bewusste Pausen bzw. Ruhezeiten: Zeit, um ganz bei dir selbst zu sein.
- Nimm das Leben nicht so ernst, sondern genieße es. Du hast nur eins.
Kopfschmerzen sind selten zufällig. Sie sind ein Signal.
Und jedes Signal trägt eine Einladung zur Veränderung in sich.
In diesem Sinne wünsche ich dir eine wundervolle Zeit, vor allem ohne Kopfschmerzen.
Liebe Grüße, Silvia
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Bildernachweis: Canva Pro
Sehr geehrte Frau Berft,
da ich des Öfteren Kopfschmerzen habe, wollte ich unbedingt mehr darüber wissen. Und mit diesem Vorhaben bin ich dann hier auf ihrem Blog gelandet. Und es war sehr interessant ihren Beitrag zu lesen. Sehr viele Informationen und neue Impulse – und alles sehr verständlich erklärt. Besser kann man das als interessierter Leser nicht bekommen!
Und sehr lobenswert an ihrem Artikel finde ich, dass sie über die Problembeschreibung hinaus gehen und auch noch ein paar Lösungsvorschläge skizzieren. Das trennt meiner Einschätzung nach die guten Blogs von den sehr guten. Denn wenn auch gezeigt wird, wie man ein bestimmtes Problem lösen kann, dann wird für den Leser Mehrwert geboten. Auch kann dann im Kommentarbereich eine viel lebendigere und tiefergreifende Diskussion stattfinden, ein informativer Austausch. Denn wenn ich Kopfschmerzen habe hilft mir oftmals auch Yoga oder Spaziergänge. Es gibt Menschen, die vertrauen auf die Wirkung von biologischen Tropfen, wie die von Hemplix. Die Wege sind unterschiedlich. Aber gegen viele Arten von Kopfschmerzen kann man was machen.
In diesem Sinne wünsche ich sowohl Frau Berft und der Leserschaft einen entspannten Start in die Woche!
Freundlichste Grüße. Namaste Lara.
Liebe Lara,
ich danke dir von Herzen für diesen wundervollen, ausführlichen Kommentar. ♥
Liebe Grüsse, Silvia